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Team

Sowohl jeder einzelne FleetBoarder als auch die Teams des Unternehmens geben ihr Bestes für den Erfolg der Kunden: Angefangen von der Produktidee, Spezifizierung, (Weiter-)Entwicklung, Qualitätssicherung, Testing über die Markteinführung, Einbau, persönliche Kunden- und Einführungsgespräche bis hin zur kompetenten Nachbetreuung und Unterstützung im Tagesgeschäft. Die verschiedenen Abteilungen des Unternehmens erhalten hier ein Gesicht und werden mit ihren Mitgliedern, Funktionen und Aufgaben vorgestellt.

Innovationsmanagement by FleetBoard

Beim Blick in den Innenraum ihres Trucks fragen Sie sich jedes Mal „Wie wird das entwickelt“ und meinen dabei die schwarze kleine FleetBoard TiiRec? Das machen ein paar schlaue Köpfe in der Entwicklung bei FleetBoard. Hier werden die Produkte geboren, die sie später in Ihrem Geschäft unterstützen. Nun besteht die Entwicklung bei FleetBoard schon lange nicht mehr aus nur ein paar schlauen Köpfen, sondern mittlerweile ist bei FleetBoard eine 30-köpfige Entwicklungsmannschaft für Sie im Einsatz, dazu noch ein ganzes Team für Test und Qualitätssicherung. Und entwickelt wird, wie es sich in einem ISO- zertifizierten Unternehmen gehört, in professionellen Prozessen und Strukturen. Der Prozess von der Idee bis zur Umsetzung ist ein äußerst komplexes Gefüge aus Anforderungen, Road Maps, Releaseplänen etc. Aber alles beginnt mit der Idee und mit der startet der Entwicklungsprozess. Jede Idee wird als erstes in einer Datenbank dokumentiert, damit nichts verloren geht. Aus allen vorliegenden Ideen werden dann neue Produkte und Produktänderungen beschieben, welche systematisch bewertet und für die Umsetzung eingeplant werden. Und hier beginnt nun die eigentliche Arbeit des Entwicklers.

Im FleetBoard Produktentstehungsprozess werden alle relevanten Anforderungen systematisch bewertet und für die Umwetzung eingeplant Entwickelt wird bei FleetBoard im so genannten Scrum-Modell. Es handelt sich dabei um ein iteratives Prozessmanagementmodell, in dem die Entwickler in interdisziplinären Teams arbeiten. Das bedeutet, dass die Teammitglieder ihren Arbeitsumfang selber steuern. D.h. aus allen für ein Release geplanten Umfängen (Product Backlog) werden diejenigen Umfänge ausgewählt (Sprint Backlog), welche in einem vierwöchigen Zyklus (Sprint) abgearbeitet werden können. Am Ende der vier Wochen Entwicklungsarbeit steht dann jeweils ein lauffähiges Produkt Inkrement, welches bereits ersten Integrationstests unterzogen werden kann. Durch diesen Ablauf wird es möglich, Planabweichungen und Qualitätsprobleme frühzeitig zu erkennen und entsprechend gegenzusteuern. Am Ende einer Summe von solchen Iterationen steht dann das Produkt, welches nach einer intensiven Qualitätssicherung auf den Markt gebracht wird. In der Regel finden zwei Markteinführungen im Jahr statt, während eine Einführung 6-8 Monate von der Planung bis zur Umsetzung umfasst. Grundlage des Entwicklungsprozesses ist ein Prozessmanagementmodell „Scrum“, welches den Prozess in kleine Abschnitte „Sprints“ aufteilt Diese Entwicklungsmethode hat aber nicht nur Vorteile in punkto Transparenz und Qualität, sondern kommt auch bei den Beteiligten gut an. In vier Scrum-Teams aufgeteilt arbeiten Entwickler aus verschiedenen Fachbereichen gemeinsam an der Umsetzung eines Projekts - von der Spezifikation bis zu Produktionsreife, was sich bzgl. Flexibilität, Motivation und Engagement äußerst positiv auswirkt.

"Der Vorteil des Scrum-Modells besteht darin, dass die Entwicklungsteams Einfluss auf die Arbeitspakete haben. Dadurch können Kundenanforderungen und Wünsche während des Prozesses berücksichtigt und eingesteuert werden." Mehmet Arziman, IT-Realisierung / Scrum-Team Green Ist ein Release dann erstmal fertig gestellt, so kommen nicht nur Neukunden und Neufahrzeuge in den Genuss der Neuerungen, sondern abhängig von der Hardware auch Bestandskunden und Bestandfahrzeuge.

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Ob grün, gelb, rot oder blau - bei FleetBoard sind alle Scrum-Teams schlau